Kanzlei Schirp bietet kostenlose Erstberatung zur Insolvenz der Air Berlin

Schon lange ist darüber spekuliert worden, wie es mit der Fluggesellschaft Air Berlin weitergeht. Seit Jahren befindet sie sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Lange aber hatte ihr Großaktionär, die arabische Fluggesellschaft Etihad Airways, sie in Millionenhöhe finanziell unterstützt. Damit ist nun Schluss. Etihad hat den Geldhahn zugedreht.

Die Air Berlin hat darum Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Darüber wird das zuständige Berliner Insolvenzgericht Charlottenburg entscheiden. Bis dahin betreibt die Air Berlin ihre Geschäfte in vorläufiger Eigenverwaltung weiter. Zum vorläufigen Sachwalter, der insbesondere die Aufgabe hat, die Geschäftsführung zu überwachen, hat das Insolvenzgericht den erfahrenen Rechtsanwalt Flöther bestellt.

Die Kanzlei Schirp hat schon mehrere Anfragen von Anleihegläubigern erhalten, wie sie sich jetzt verhalten sollen, welche Rechte und Pflichten sie in der Insolvenz haben und ob z. B. Kündigungsmöglichkeiten bestehen. Wir bieten allen Anleihegläubigern eine kostenlose Erstberatung an. Gern können Sie sich dazu in unserer Kanzlei registrieren lassen. Bitte wenden Sie sich an:

Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-Morsbach
E-Mail: schmidt-morsbach@ssma.de

oder

Rechtsanwältin Julia Breier-Struß
E-Mail: breier-struss@ssma.de

Schirp & Partner Rechtsanwälte
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